40 Jahre später ......., was blieb von der ‘Gelben 15’ ?

Auf den Tag genau 40 Jahre nach seinem Absprung aus dem Flugzeug, am 7 März 1985, gab es ein unverhofftes Wiedersehen mit Teilen seiner FW 190 D9 und den damaligen holländischen Beteiligten, arrangiert von Adrie Roding (Holland). Teile der Maschine sind nach wie vor vorhanden, obwohl in den sechziger Jahren bereits Schrotthändler das Wrack vermarktet hatten ........ Ausser meinem Vater waren auch mein Bruder Jörg und ich anwesend, ich hatte mir einen S/W Film gekauft, dadurch passen die Fotos noch besser zu den Ereignissen dort vor 40 Jahren....

Die aufgeschlossene Atmosphäre des Treffens ist mir auch heute noch in guter Erinnerung. Das läßt für die Zukunft hoffen, es zeigt, daß sich auch ehemalige Gegner ohne Vorurteile mit der Vergangenheit auseinander setzten und über diese Zeiten miteinander reden können.

Exactly 40 years later, after he was shot down with his FW 190, at March 7th 1985 there was a unexpected review with parts of his aircraft and the Netherland eyewhitnesses of this downing. This event was arranged by Adrie Roding. There are still some parts of his D9, the farmer possessing the ground where his aircraft crashed, presented some bigger and some smaller parts of it. He himself put them out of the soil, after during the 1960 ies some guys looking for metal already searched for it (and got the most of it).

I was lucky to take part and was there with my father and my brother Jörg. A very emotional day for all of us, but maybe most for my father ! Here is the story ...

 

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Die Aufschlagstelle der FW190 D9 bei Enschede auf den Tag genau 40 Jahre nach dem Absturz !

Die ‘ Gelbe 15’ schlug am Waldrand in der Mitte des Bildes auf, noch heute finden sich dort Reste des Holzpropellers.Der Bauer dem das Land gehört, hat ein paar Wrackteile mit seinem Trecker geborgen, der grösste Teil der FW190 wurde bereits von Schrotthändlern in den sechziger Jahren geborgen und verwertet. Man brauchte wieder mal Rohstoffe ....

The crash site of the ‘Yellow 15’, exactly 40 years after it happened !

The aircraft of K.G.Genth fall at a place in the middle of this photo, at the first row of this trees. Even today you can find there some wooden parts of the propeller, but the major parts of the plane should be gone meanwhile ....

 

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Direkt am Ort des Geschehens, der Zeitzeuge ganz links, Herr Ten Thij, erklärt meinem Bruder Jörg gerade sehr anschaulich in welcher Weise der Einschlag erfolgte , den er damals als Junge miterlebte ...

At the location, the eyewhitness to the left, Mr Ten Thij is just explaining my brother Jörg in a very clear way, how the FW 190 smashed into the ground - he wasn’t far away working on a field. when this happened.

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Auf dem Hof des Bauern, die gefundenen Reste der FW 190 D9 meines Vaters. Ein Reifen, Teile des Tanks, Motorteile sowie die Propellernabe.

At the farm, the still existing relicts of my fathers FW 190 D9. One wheel, parts of the rubber tank sealing (against bullits, this closed the tank immediately after it was hit), part of the engine and the propeller hub.

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Das größte erhaltene Teil, die Propellernabe ...

The biggest part, the propeller hub...

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Nach genau 40 Jahren berührt K.G.Genth zum ersten Mal die Relikte seiner FW 190 D9, mit der er am 7. März 1945 abgeschossen wurde

Exactly after 40 years, K.G. Genth touches the relicts of his plane for the first time ......

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Adrie Roding und K.G.Genth im Gespräch über die Relikte der FW190 D9

Adrie Roding and K.G.Genth discussing the find.

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Das anschließende Gespräch mit den damaligen Zeitzeugen, sie waren damals noch Kinder, haben aber immer noch eine erstaunlich genaue Erinnerung an diesen besonderen Tag im Leben meines Vaters.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die erwiesene Gastfreundschaft bedanken, auch für mich war dieser Nachmittag etwas ganz Besonderes ......

Links unten Herr Beun,dann im Uhrzeigersinn Jörg Genth, Karl Georg Genth,Adrie Roding, Herr Ten Thij,unbekannt, Herr Roelof Schole und schließlich der Journalist des unten folgenden Artikels , Herr Pieter Bos.

The following conversation with the former eyewhitnesses, they were half children at that time, but still did have a clear remembering of the story.

Here i want again to say thank you for their hospitality this afternoon, for my father and me a great and very special day !

Left down the farmer Mr. Beun, than clockwise Jörg Genth, Karl Georg Genth, Adrie Roding, Mr. Ten Thij, unknown to me,Mr. Roelof Schole and finally the author of the following article, Mr Pieter Bos.

 

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Zeitungsartikel aus dem ‘Dagblad Tubantia’ vom 08. März 1985, der die Ereignisse des vergangenen Tages zusammenfasst. Man muß allerdings Holländisch verstehen um ihn lesen zu können, mit etwas gutem Willen sollte es allerdings auch Deutschen Lesern möglich sein, diese Zeilen zu verstehen. 

Articel of the ‘Dagblad Tubantia’ from March 8th 1985, were the hole story is kept again. It is in Flemish, but with a little good will, it is readable also for other nationalities. A few days ago, i received an email from Mr. Sjaak Wiessner who translated this article into English - thank you for that Sjaak !

 

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